Eingeschränkte Beweglichkeit, steife Gelenke, hartnäckige Schmerzen – mit manueller Therapie nach Maitland arbeite ich gezielt an den Ursachen, nicht nur an den Symptomen.
Was steckt dahinter?
Das Maitland-Konzept ist ein international anerkannter, evidenzbasierter Ansatz, den ich in meiner Weiterbildung intensiv erlernt habe. Was ich daran schätze: Es ist kein starres Schema, sondern lebt von der genauen Beobachtung. Ich passe jede Behandlung laufend an das an, was dein Körper mir zeigt – Stichwort „ongoing assessment".
Das Maitland-Konzept
Geoffrey Maitland entwickelte dieses Konzept in den 1950er Jahren in Australien. Es zeichnet sich durch einen patientenzentrierten Ansatz aus, bei dem die Beschwerden und das Erleben der Patientin oder des Patienten im Mittelpunkt stehen.
- Befundung: Genaue Untersuchung des Bewegungsapparats – was ist eingeschränkt, was schmerzt, was ist die Ursache?
- Mobilisation: Sanfte, rhythmische Bewegungen zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Schmerzreduktion
- Neurodynamik: Gezielte Behandlung von Engpasssyndromen des Nervensystems
Wann ist Manuelle Therapie sinnvoll?
- Rückenschmerzen (HWS, BWS, LWS)
- Schulter-, Ellenbogen- und Handgelenksbeschwerden
- Hüft-, Knie- und Sprunggelenksprobleme
- Kopfschmerzen zervikalen Ursprungs
- Eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit nach Operationen oder Verletzungen
Gelenkbeschwerden oder eingeschränkte Beweglichkeit?
Lass uns gemeinsam herausfinden, was dir hilft.
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